Blätterrascheln #8 – Bücherkrise, Bücherlinks

Hallo ihr Lieben,

der Titel lässt es schon vermuten, ich leide an der schrecklichen Leseunlust – so etwas gehört verboten!

Naja, der Wille ist da, mich aus meiner Bücherkrise wieder herauszuziehen, aber der Wunsch gebiert noch keine Tatsachen. Solange ich noch kein Buch gefunden habe, dass mich wieder packt, stöbere ich auf einigen Buchblogs. Vielleicht finde ich da bald die Anregung, die ich brauche.

Und damit ihr auch etwas von meinem Geschwafel habt, möchte ich ein paar interessante Links mit euch teilen.

Bücherlinks zum Stöbern und Entdecken

Warum lesen wir, was wir lesen?

Spontan fällt mir dazu keine Antwort ein. In diesem Beitrag hat sich die liebe Winterkatze die Frage gestellt, warum sie eigentlich so viele Kinder- und Jugendbücher liest. Damit hat sie mich wirklich zum Nachdenken gebracht und ich werde mich auf jeden Fall auch mal mit der Frage auseinandersetzten, warum ich gerne so viel Fantasy lese. Vielleicht hilft mir das ja auch aus meiner Lesekrise.

„Warum ihr euch keine knackigen Überschriften für Rezensionen ausdenken solltet“,

beantwortet Jennifer ganz wunderbar auf ihrem Blog. Ich hatte mir noch gar keine Gedanken zu dem Thema gemacht, aber jetzt werde ich mich davor hüten, mit meinen Überschriften zu sehr zu experimentieren. Danke für diesen informativen Artikel und dafür, dass wir aus deinen Fehlern lernen dürfen, liebe Jennifer.

Warum nicht mal ein Buchfoto?

Ava stellt auf ihrem Blog einen „kleinen Leitfaden für deine Buchfotos“ zur Verfügung und gibt einige leicht verständliche Tipps zu dem Thema. Bei den ganzen schönen Buchbildern im Netz frage ich mich manchmal, warum ich nicht auch Fotos von meinen Büchern mache. Zwar lese ich viele E-Book, aber zumindest die Bücher, die ich in der Hand halten kann, könnte ich doch mal schön in Szene setzten … oder? 😉

Ich hoffe, für euch war etwas Anregendes dabei.

Was macht ihr so, wenn ihr euch in einer Bücherkrise befindet?

Alles Liebe
Eure A. Disia

3 Gedanken zu “Blätterrascheln #8 – Bücherkrise, Bücherlinks

  1. Hallo A.Disia,
    da hast du einige sehr schöne Links aufgeführt. Die Frage, warum man keine knackigen Überschriften für Rezensionen verwenden sollte, hat sich mir sofort beim Lesen des Artikels gestellt. Ich dachte immer man sollte sich sogar etwas besonders einfallen lassen, um die Neugierde der Leser zu wecken. Da muss ich gleich mal stöbern gehen.

    Zu deiner Frage: Wenn ich mich in einem Leseloch befinde, dann versuche ich ein Buch zu lesen, was mich mit Sicherheit fesseln wird. Also: Bevorzugtes Genre, leichter Schreibstil, fesselnde Story, möglichst eine sehr gute Bewertung im Internet. Meist ist es eine gute Liebesgeschichte. Wenn ein Buch so gut ist, dass man es kaum weglegen kann, dann verschwindet die Leseflaute meist danach von selbst (so denke ich). Was meinst du dazu?

    Ganz liebe Grüße
    Tanja :o)

    • Hey Tanja,
      dankeschön. Ja, den Gedanken hatte ich auch, als ich die Überschrift zu dem Beitrag gelesen habe.

      Theoretisch klingt das nach einem super Plan. Praktisch ist es vermutlich auch bei mir eine gute Liebesgeschichte, die helfen kann (warum bin ich auf die Idee eigentlich nicht gekommen!?). In der Umsetzung hat mir in meiner Krise nur leider der zündende Gedanke gefehlt, um mir ein gutes Buch zu suchen 😉 Aber fürs nächste Mal habe ich daraus gelernt. Danke für deine Anregung!

      Liebe Grüße
      A. Disia

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