Wie Teetrinken dir hilft, in den Schreibflow zu kommen (Blogparade)

Teetrinker haben es leichter in den Schreibflow zu kommen.
Wie ich dazu komme, so etwas zu behaupten, will ich hier erklären.

Flow und TeetrinkenEs ist ganz leicht. Vor dem Schreiben trinke ich einfach eine Tasse Tee. Ich entspanne mich. Ich sammle mich und fege alles Überflüssige aus meinem Kopf. Und wenn ich dann erst mal mit dem Schreiben angefangen habe, komme ich ganz schnell in den Flow.

Wo ist der Trick? Wie erreiche ich diese „magische“ Wirkung?

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Wundbrand: „Denn ich bin des Wirtes Sohn“

Wie bereits angekündigt, gibt es ein Interview mit Mikael Wirt, der Hauptperson in Wundbrand Im Schatten der Feuerblume. Vorweg möchte ich betonen, dass diese Szene nicht Teil des Buches ist. Der Icherzähler bin in dem falle ich – A. Disia. Das Ganze spielt sich in einer Zeit ab, die an das Mittelalter angelehnt ist.

Los geht’s.


Ich saß im Wirtshaus „Am Roten Fluss“, als Mikael Wirt auf mich zutrat. Er fragte, was ich essen und trinken wolle.
Ich winkte ab. Kein Met für mich heute.
Stattdessen deutete ich auf den leeren Stuhl an meinem Tisch.
„Ich bin ein Geschichtensammler und möchte dir einige Fragen stellen.“
Er war misstrauisch. Dennoch setzte er sich zu mir.

„Wie heißt du?“
„Man nennt mich Mikael Wirt. Denn ich bin des Wirtes Sohn.“

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Wundbrand: „Denn ich bin des Wirtes Sohn“ – Vorschau

Ich saß im Wirtshaus „Am roten Fluss“, als Mikael Wirt auf mich zutrat. Er fragte, was ich essen und trinken wolle.
Ich winkte ab. Kein Met für mich heute.
Stattdessen deutete ich auf den leeren Stuhl an meinem Tisch.
„Ich bin ein Geschichtensammler und möchte dir einige Fragen stellen.“
Er war misstrauisch. Dennoch setzte er sich zu mir.

„Wie ist dein Name?“
„Man nennt mich Mikael Wirt. Denn ich bin des Wirtes Sohn.“
„Wo bist du geboren?“
„Hier. In Dunkelfurt.“
„Hast du Geschwister?“
„Ich hatte sechst Geschwister. Vier Brüder und zwei Schwestern: Fritz, Petter, Utz, Jost und Bridlin, Merklin und die kleine Gerlide. Ich war der Dritte. Doch die Winter hier sind hart. Zum heutigen Tage habe ich keine Geschwister mehr.“
„Wie gehst du mit dem Verlust um?“
Er sah weg. „Ich halte mich tapfer, denn ich muss.“

 


Das war die kurze Vorschau zu dem Interview mit meinem Charakter Mikael Wirt. Das gesamte Gespräch gibt es am 18. November.

Der Schwertmeister – Sam Feuerbach

Ein Schwertmeister, der zurückkehrt, eine mysteriöse Sanduhr, die von vielen begehrt wird, und ein Fürst, der das Reich in Kriegler und Friedler teilt.
Der Schwertmeister ist der zweite Teil der Krosann Saga. Der erste Teil heißt die Auftragsmörderin.

Inhalt

„Furchtbare Ereignisse führen zu furchtbaren Verlusten. Der Krieg zwischen Fürst Schohtar und König Tedore Marein spaltet das Reich. In einer Welt, deren tiefe Schatten wenig Raum für Licht lassen, beginnt der Überlebenskampf für Karek und seine Kameraden.“ (Quelle: Kurzbeschreibung zum Buch)

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Zwinge sie? Nachbessern bei ungehorsamen Charakteren

Vor Kurzem habe ich darüber geschrieben, wie mir das Reden mit meinen Charakteren dabei hilft, sie auf dem richtigen Kurs zu halten. Leider klappt das nicht immer und manchmal werden meine Charaktere trotzdem ungehorsam.
Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist – wie es so schön heißt – gibt es drei Möglichkeiten:

  • Erst mal weiter machen, als wäre nichts gewesen
  • Direkt nachbessern
  • Oder den Charakteren ihren Willen lassen.

Um diese drei Möglichkeiten soll sich dieser kurze Text drehen.

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Winterkatzes Herbstlesen am 26.10.

Heute geht es weiter mit Winterkatzes Herbstlesen. Es hat mir gestern so viel Spaß gemacht, dass ich heute noch mal mitmache. 🙂

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Gestern habe ich Thorn Fall von Lindsay Buroker zu Ende gelesen. Es ging superspannend weiter – was auch der Grund ist, aus dem ich das Buch unbedingt noch fertig lesen wollte. Delia und ihre Gruppe konnten das Schwert zurückgewinnen. Es gab einen Endkampf mit dem Monsterinsekt, wobei eine selbst gemachte Granate eine Rolle spielte, und ein bisschen Hilfe von einem guten „Elfen“. Fragen hat der aber natürlich nicht beantwortet und so rätsele ich weiter, wer die „Elfen“ eigentlich sind, warum ein paar von ihnen das Schwert wollen und wer eigentlich die ganzen fiesen Monster kreiert.
Ich hoffe, es gibt bald eine Fortsetzung.

Meine heutige Leseliste unterscheidet sich nicht stark von der gestrigen:
Die Runen der Macht von Phillippa Ballantine
Die Kurzgeschichten In Sea-Salt Tears und Forbid the Sea von Seanan McGuire

Nachdem ich gestern mit Winterkatze und Natira über McGuires Indexing Roman geredet habe, nehme ich ihn mit auf die Liste. 🙂

Mal sehen, was ich nachher tatsächlich lese.

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Winterkatzes Herbstlesen am 25.10.

Heute mache ich bei Winterkatzes Herbstlesen mit.

Winterkatzes Herbstlesen

Ich weiß noch nicht, wie viel Zeit ich tatsächlich zum Lesen finden werde. Ich habe noch ein paar Sachen zu erledigen. Einkaufen, Putzen und für das nächste Wochenende planen. Aber ich bin zuversichtlich 🙂

Auf meiner Leseliste steht im Moment ganz oben Thorn Fall von Lindsay Buroker. Es ist der zweite Band der Rust & Relicts Reihe und ich bin schon ganz gespannt auf die Fortsetzung des ersten Bands. Die Novelle zwischen Band eins und zwei habe ich auch schon gelesen. Man hat dort endlich etwas mehr über Temis Beweggründe erfahren. Destiny Unchosen handelt nämlich von ihrem Training bei den „Elfen“.

Fall ich noch zu weiteren Büchern kommen sollte, habe ich Die Runen der Macht von Phillippa Ballantine und die Kurzgeschichten In Sea-Salt Tears und Forbid the Sea von Seanan McGuire auf der Leseliste. Die beiden Kurzgeschichten gehören zu McGuires October Daye Reihe – die ich jedem empfehlen kann. Ich habe die schon erschienenen Bänder in kürzester Zeit verschlungen. Es sind bisher acht Bände und nach Aussage der Autorin werden es wohl insgesamt zehn.

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Torrent – Lindsay Buroker

Eine weibliche Indiana Johnes, ein Programmierer mit Sensationshunger und eine ehemalige Wimbledongewinnerin treffen auf ein gefährliches Monster und mysteriöse Motorradfahrer.

Torrent ist der erste Band der Reihe Rust & Relicts von Lindsay Buroker und ist sowohl sehr humorvoll als auch atmosphärisch. Ich habe das Buch auf englisch gelesen.

Schwierigkeitsgrad Englisch: Mittel

Inhalt

“When Delia chose to major in archaeology, she imagined herself as the female Indiana Jones of the Southwest.
Scouring the mountains of Arizona with Simon, her best friend and computer geek extraordinaire, Delia dreams of turning their scavenging enterprise into a legitimate business. More, she longs to earn the respect of peers who shun her for turning into a treasure hunter. What she doesn’t dream of is stumbling across a decapitated body in an old mine near Prescott.
Something dangerous has come to the mountains, and two Harley-riding strangers are the only ones who seem to have a clue.” (Quelle: Kurzbeschreibung zum Buch)

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Schreibfortschritt

Gestern habe ich im Blätterrascheln davon berichtet, wie schwer es mir fällt, die erste Seite von Wundbrand zu schreiben.

Jetzt kann ich allerdings einen gewaltigen Schreibfortschritt verzeichnen.

Ich kann zufrieden sagen, dass der Anfang geschafft ist – zumindest die ersten 140 Wörter. Das scheint im ersten Moment nicht viel. Man könnte es vielleicht für lachhaft halten. Gar nicht erwähnenswert.

Für mich ist es das nicht. Es hat immerhin drei Tage Hirnschmalz erfordert.
Ach, ich freue mich so, das endlich geschafft zu haben 😀

*einen kleinen Freudentanz aufführe*

Außerdem bin ich zuversichtlich, dass ich für die nächsten 140 Wörter keine drei Tage brauche.